KSV Tischtennis

KSV-HiWay-GRILL Kapfenberg

KSV/2 schlägt St.Veit/Hainfeld/1 und Wels/2. - 10. 01. 2021

Nach diesen wichtigen Siegen schauen die Chancen für den Klassenerhalt sehr gut aus.
2.BL: KSV-HiWay-GRILL/2 - St.Veit/Hainfeld/1 6:4
(Peitler 2, Zenz 2, Grünsteidl, Peitler/Zenz).
Tolle Mannschaftsleistung, wobei am Anfang Patrick Peitler gegen Bernhard Kranabitl einen Matchball vergab und auch Hannes Zenz einige Chancen gegen Kranabitl liegen ließ. Zudem blieb Simon Grünsteidl in seinem ersten Spiel gegen Philip Schwab ohne Satzgewinn und verlor auch gegen Kranabitl knapp 2:3. Aber in allen anderen Partien hatte KSV die Nase vorn. Simon Grünsteidl und Hannes Zenz gewannen gegen Thomas Coufal. Hannes Zenz ließ auch Philip Schwab in drei Sätzen keine Chance und Patrick Peitler sorgte nach seinen Siegen gegen Coufal und Schwab im Doppel nach 0:2-Satzrückstand mit Oldboy Hannes Zenz mit drei Sätzen in Folge für den sensationellen 6:4-Sieg.
Tisch 1: https://youtu.be/_WYqOd8FOXE
Tisch 2: https://youtu.be/aNvacUBVQk8

KSV-HiWay-GRILL/2 - Wels/2 6:3
(Peitler 3, Zenz 2, Grünsteidl).
Ein guter Start für KSV, weil Patrick Peitler den Ungarn Gabor Böhm 3:2 besiegte und Hannes Zenz trotz verlorenem 1. Satz Andreas Kranzer keine Chance ließ. Zwar verlor Simon Grünsteidl gegen Jungstar Julian Rzihauschek knapp 2:3, gewann aber anschließend gegen Kranzer 3:0. Auch beim 2:3 gegen Böhm war Grünsteidl knapp dran. Peitler gab gegen Rzihauschek und Kranzer keinen Satz ab und auch gegen Zenz war der 13-jährige Rzihauschek chancenlos.
Tisch 1: https://youtu.be/Q3eN68XHnhw
Tisch 2: https://youtu.be/055l8NfZntQ.




Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Kroatien!!! - 06. 01. 2021

Liebe Tischtenniskollegen!
Viele steirische Tischtennisspieler kennen Daniela Mitar, das Aushängeschild der Fürstenfelder NachwuchsspielerInnen. Auch ihr "großer" Bruder Stefan ist vielen bekannt. Ihre Eltern kommen ursprünglich aus Kroatien, leben aber schon ewig in Fürstenfeld und sind jetzt dort DAHEIM. Das Erdbeben vom 29.12.2020 und die vielen Nachbeben haben im Geburtsort des Vaters Danijel ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Durch spontane, selbstlose Soforthilfe konnten die Mitars schon viel Hilfe leisten, die Erstversorgung war der wichtigste Teil. Jetzt geht es ans Sanieren der vielen beschädigten Häuser. Lebensmittel, Hygieneartikel, Decken und Gewand wurden schon LKW-weise ins Katastrophengebiet gebracht, aber Baustoffe sollten besser vor Ort angeschafft werden, denn da sind die langen Transportwege teurer als der Baustoff selbst. Um auch hier helfen zu können gibt es ein Spendenkonto, eingerichtet von Danijel Mitar selbst, damit auch jeder Cent dort ankommt, so er benötigt wird. Ich bitte euch diesem Aufruf zur Unterstützung der Hilfsinitiative der Familie Mitar zu folgen und ebenfalls wie ich eine Spende zu leisten. Vielen Dank für jeden EURO!
Die Kleine Zeitung hat schon mehrmals darüber berichtet: www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5918647/Fuer-Wiederaufbau-im-Heimatort_Fuerstenfelder-richtete?xtor=CS1-15
Um den Wiederaufbau der zerstörten und beschädigten Häuser zu ermöglichen, hat Danijel Mitar ein Spendenkonto eingerichtet. Alle Spenden kommen den Bewohnern in Gornje Mokrice, Srednje Mokrice, Donje Mokrice und Medurace zu Gute.
Geldinstitut: Bank Austria.
Kontoname: Danijel Mitar - Spendenkonto für Erdbebenopfer in Kroatien Petrinja/Mokrice.
IBAN: AT54 1200 0100 3252 7326.
BIC: BKAUATWW.
Initiative von Raimund Heigl, Thomas Wildling und der Kleinen Zeitung



David Vorcnik fühlte sich beim Top 12 in Fürstenfeld wie "daham". - 30. 12. 2020

Mit vier Herren und einer Dame stellte KSV das Hauptkontingent beim Generali Austria Top 12 in Fürstenfeld. Mit zwei zusätzlichen steirischen Damen, die Ausfälle ersetzten, lag die Steiermark (7) quantitativ knapp hinter Oberösterreich (9). Dank David Vorcnik war Fürstenfeld eine Reise wert.
David Vorcnik absolvierte seinen Erstrundenauftritt gegen Fabian Fritz (NÖ) souverän mit 3:0. Im Viertelfinale wartete mit Jungstar Maciej Kolodziejczyk (NÖ) die Nummer vier des Turniers. Schon beim Opening hatte Vorcnik nach Gewinn des 1. Satzes wenig Möglichkeiten, als Kolodziejczyk in Form kam und noch 3:1 gewann. Diesmal hielt Vorcnik drei Sätze lang sein gutes Niveau, machte kaum leichte Fehler und zog auch im 3. Satz, als es enger wurde, Kolodziejczyk mit 11:9 den Nerv. Jetzt wartete Deutschlandlegionär Stefan Fegerl im Halbfinale und Vorcnik hatte schon im 1. Satz ein 10:8, das er leider nicht verwerten konnte. Das schlechte Ende des 1. Satzes nahm der KSV-Spieler auch in den zweiten Satz mit (5:11). Im 3. Satz (11:9) zeigte der Kapfenberger viel Moral und dass er noch an sich glaubte. Es half aber alles nichts mehr, Fegerl gewann auch den 4. Satz 11:7. Im Resümee trauerte Vorcnik dem 1. Satz nach, einigen "Sitzern", die aber bei der Qualität Fegerls eben nur so ausschauen und der Möglichkeit, öfters gegen Leute dieses Formats trainieren und spielen zu können. David Vorcnik bot aber das Highlight des Turniers aus steirischer und KSV-Sicht.
Simon Pfeffer überstand zwar die 1. Runde gegen Christian Wolf (OÖ) mit 3:1, musste sich aber Andreas Levenko (OÖ) 1:3 geschlagen geben, wobei im 1. Satz beim 10:12 mehr drinnen gewesen wäre.
Christoph Simoner scheiterte in fünf Sätzen an Alexander Chen (W), der vor allem mit Service und erstem Ball punkten konnte, während Simoner Fußprobleme plagten.
Michael Galitschitsch zeigte bei seinem Auftritt gegen Jonas Promberger (OÖ) nur im 2. Satz was in ihm steckt, war aber dem druckvollen und sicheren Spiel auf Dauer nicht gewachsen.
Rosa Sauer erwischte einen rabenschwarzen Tag und schlug sich im Steirerduell mit Juliana Sarofem vor allem selbst (0:3).
Ein großes Kompliment gilt Werner Voves und seinem Team für die hervorragende Arbeit und Organisation. Eine Vorstellung vom riesigen Aufwand kann sich nur jemand machen, der so eine Veranstaltung einmal durchgeführt hat. Dank auch an den Salzburger Paul Stadler der mit seiner Bodenlegung diesem Topereignis für ORF und Livestreams die nötige Optik gab. Das Rückgrat jedes ÖTTV-Großereignisses ist Generalsekretär Mathias Neuwirth, der alles kann, sich für nichts zu schade ist und Tag und Nacht mit Rat und Tat zur Seite steht. Man zitterte wegen Corona Wochen und Monate diesem Turnier entgegen und mit allen Vorsichtsmaßnahmen und Testungen waren am Ende Atus Fürstenfeld, der STTTV, der ÖTTV und der "schönste Sport" Tischtennis, wie es Präsident Friedinger immer nennt, die großen Sieger.

https://www.oettv.org/de/news/livestreams




5:5 gegen Gratwein, aber bitteres 4:6 in Leoben. - 20. 12. 2020

Gratwein/Straßengel/1 - KSV-HiWay-GRILL/2 5:5
Patrick Peitler spielte ohne Satzverlust souverän, auch wenn er nach dem verlorenem Doppel seinem Frust über den vergebenen Sieg freien Lauf ließ. Christoph Pichler hatte schon im ersten Spiel gegen Philipp Buchreiter bei 1:0 und 9:3 alle Chancen auf eine Vorentscheidung, musste aber auch im letzten Spiel gegen Lukas Nepozitek nach Matchball ein 2:3 hinnehmen. Michael Galitschitsch hoffte nach dem glatten 3:0-Auftakt gegen Philipp Walter auf einen Zusatzpunkt, die Hoffnung blieb aber leider unerfüllt.
Stream Tisch 1: https://youtu.be/dnIkF7QiYUI

Leoben/1 - KSV-HiWay-GRILL/2 6:4
(Peitler 2, Galitschitsch 2).
Nachdem zwar Michael Galitschitsch die Nachwuchspartie gegen Simon Zündel nach drei konzentrierten Sätzen klar für sich entscheiden konnte, hatte Patrick Peitler gegen Thomas Probst kaum Chancen auf den Sieg. Also kam den Partien in der Mitte Galitschitsch-Köberl und Pichler-Zündel besondere Bedeutung zu. Während Pichler ein 0:2 aufholte, am Ende aber im 5. Satz 9:11 unterlag, verhinderte Galitschitsch die Wende und gewann 3:2. Wie so oft kassierte Pichler auch gegen Köberl eine 2:3-Niederlage, die Peitler/Galitschitsch im Doppel gegen Probst/Köberl nicht mehr wettmachen konnten.




Sieg und Niederlage für KSV/2. - 13. 12. 2020

KSV-HiWay-GRILL/2 - Sierndorf/1 6:4
(Peitler 2, Pichler 2, Galitschitsch, Peitler/Pichler).
Christoph Pichler vergab zwar im 1. Satz gegen Martin Kinslechner zwei Satzbälle, gewann aber 3:1. Michael Galitschitsch fixierte den Pflichtsieg gegen Dominik Tarmann. Patrick Peitler, der gegen Tomas Janci keinen Satz verbuchen konnte hatte beim 3:1 gegen Kinslechner auch Anlaufschwierigkeiten. Pichler war dann gegen Tarman nach gewonnenem 1. Satz von der Rolle, kämpfte sich aber im 3. und 4. Satz zurück und gewann 3:2. In den letzten beiden Einzeln sorgte Peitler gegen Tarmann mit einem glatten 3:0 für den sicheren Punkt und Pichler überraschte gegen Janci leider nur im 1. Satz. Und wieder musste das Doppel Peitler/Pichler gegen Janci/Kinslechner entscheiden. Diesmal fiel die Fünsatzpartie im Doppel nach 0:2-Satzrückstand auf die KSV-Seite und sorgte für den wichtigen Sieg.
https://youtu.be/lKfA_cLE8iU

KSV-HiWay-GRILL/2 - WAT Mariahilf/Langenzersdorf 4:6
(Peitler 3, Galitschitsch).
Einen Punkt hätte sich Kapfenbergs "Zweite" verdient, am Ende entschieden aber fünf von sieben Fünfsatzpartien, drei alleine von Christoph Pichler, gegen KSV. Dabei hatte es gar nicht schlecht angefangen und nach vier Spielen mit einem glücklichen 3:2 von Michael Galitschitsch gegen Oliver Kolbert stand es 3:1 mit Chancen auf eine 5:1-Führung. Diese Chance scheiterte aber bei Galitschitsch gegen Kral und Pichler gegen Kolbert an der 2:3-Statistik. Am Ende halfen auch die drei Siege Patrick Peitlers nichts, denn am Schluss, wie sollte es anders sein, setzte es eine Fünfsatzniederlage für Peitler/Pichler gegen Kolbert/Schuster.
https://youtu.be/oXEBAmdpgUU




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