KSV Tischtennis

KSV-HiWay-GRILL Kapfenberg

Saison bis Ende Juni gesichert. - 07. 02. 2021

Dank Hilfe von Bund und Land kann Kapfenberg die Bundesligasaison 2020/2021 bei den Damen (2. Bundesliga) und bei den Herren (1. und 2. Bundesliga) fertig spielen. Die Entscheidung für die neue Saison 2021/2022, wo ca. € 10000.- noch fehlen, fällt bis Ende Jänner.
Mitgliedsbeiträge 2021 (€ 150.-) und Spenden auf Konto des KSV-HiWay-GRILL,
Steiermärkische Sparkasse, AT79 2081 5225 0002 5303


In der 1. Bundesliga trifft KSV-HiWay-GRILL/1 am Donnerstag, den 28.1.2021 um 18 Uhr auswärts auf Wr. Neustadt/1. Dieses Spiel ist wichtig für das Meisterplayoff der Top 4.
Am Samstag, den 6.2.2021 um 17 Uhr gibt es auf ORF Sport+ das Livespiel KSV-HiWay-GRILL/1 gegen Tabellenführer Wels/1.

Samstag, 6.2.2021: 2.BL: KAPF2 - KUCH2 um 13 Uhr!!!
Tisch 1: https://youtu.be/6m2Qqtk9ddA
Tisch 2: https://youtu.be/jNpVMhtThn4

Sonntag, 7.2.2021: 2.BL: KAPF2 - SALZ2 um 10 Uhr
Tisch 1: https://youtu.be/MXig6q3SJQ0
Tisch 2: https://youtu.be/yWFePY59Kjg




KSV/1 schlägt Stockerau, KSV/2 holt Punkt in Oberpullendorf. - 17. 01. 2021

1.BL: KSV-HiWay-GRILL/1 - Stockerau/1 4:1
(Pfeffer 2, Simoner, Vorcnik).
Sensationeller Auswärtssieg, nachdem Simon Pfeffer schon im Auftakteinzel mit tollen Ballwechseln Chen Weixing 3:1 besiegte. Als dann Christoph Simoner gegen den Ukrainer Oleksandr Didukh in fünf Sätzen nervenstark die Oberhand behielt, wiederholte auch David Vorcnik gegen Nationalteamspieler Maciej Kolodziejczyk seinen 3:0-Erfolg vom Top 12. Bei 3:0 für Kapfenberg war sogar der Doppelsieg möglich, aber Simoner/Vorcnik unterlagen knapp 2:3. Den Schlusspunkt setzte ein überragender Simon Pfeffer, der Didukh beim 3:1-Sieg nur einen unglücklich verlorenen 2. Satz ließ.
https://www.ttbundesliga.at/livestream-video/detail/data/uttc-stockerau-vs-hiway-grill-kapfenberg

2.BL: Oberpullendorf/1 - KSV-HiWay-GRILL/2 5:5
(Peitler 2, Zenz 2, Galitschitsch).
0:2-Rückstände gedreht, 2:0-Vorsprünge vergeben und vielleicht lebenswichtigen Punkt geholt.
Tisch 1: https://youtu.be/vUaEjKQvLFc
Tisch 2: https://youtu.be/hVa6-IZPje4

Neusiedl/1 - KSV-HiWay-GRILL/2 6:1
(Peitler).
Drei Fünfsatzniederlagen ließen KSV/2 keine Möglichkeit auf einen Punktegewinn.




KSV/2 schlägt St.Veit/Hainfeld/1 und Wels/2. - 10. 01. 2021

Nach diesen wichtigen Siegen schauen die Chancen für den Klassenerhalt sehr gut aus.
2.BL: KSV-HiWay-GRILL/2 - St.Veit/Hainfeld/1 6:4
(Peitler 2, Zenz 2, Grünsteidl, Peitler/Zenz).
Tolle Mannschaftsleistung, wobei am Anfang Patrick Peitler gegen Bernhard Kranabitl einen Matchball vergab und auch Hannes Zenz einige Chancen gegen Kranabitl liegen ließ. Zudem blieb Simon Grünsteidl in seinem ersten Spiel gegen Philip Schwab ohne Satzgewinn und verlor auch gegen Kranabitl knapp 2:3. Aber in allen anderen Partien hatte KSV die Nase vorn. Simon Grünsteidl und Hannes Zenz gewannen gegen Thomas Coufal. Hannes Zenz ließ auch Philip Schwab in drei Sätzen keine Chance und Patrick Peitler sorgte nach seinen Siegen gegen Coufal und Schwab im Doppel nach 0:2-Satzrückstand mit Oldboy Hannes Zenz mit drei Sätzen in Folge für den sensationellen 6:4-Sieg.
Tisch 1: https://youtu.be/_WYqOd8FOXE
Tisch 2: https://youtu.be/aNvacUBVQk8

KSV-HiWay-GRILL/2 - Wels/2 6:3
(Peitler 3, Zenz 2, Grünsteidl).
Ein guter Start für KSV, weil Patrick Peitler den Ungarn Gabor Böhm 3:2 besiegte und Hannes Zenz trotz verlorenem 1. Satz Andreas Kranzer keine Chance ließ. Zwar verlor Simon Grünsteidl gegen Jungstar Julian Rzihauschek knapp 2:3, gewann aber anschließend gegen Kranzer 3:0. Auch beim 2:3 gegen Böhm war Grünsteidl knapp dran. Peitler gab gegen Rzihauschek und Kranzer keinen Satz ab und auch gegen Zenz war der 13-jährige Rzihauschek chancenlos.
Tisch 1: https://youtu.be/Q3eN68XHnhw
Tisch 2: https://youtu.be/055l8NfZntQ.




Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Kroatien!!! - 06. 01. 2021

Liebe Tischtenniskollegen!
Viele steirische Tischtennisspieler kennen Daniela Mitar, das Aushängeschild der Fürstenfelder NachwuchsspielerInnen. Auch ihr "großer" Bruder Stefan ist vielen bekannt. Ihre Eltern kommen ursprünglich aus Kroatien, leben aber schon ewig in Fürstenfeld und sind jetzt dort DAHEIM. Das Erdbeben vom 29.12.2020 und die vielen Nachbeben haben im Geburtsort des Vaters Danijel ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Durch spontane, selbstlose Soforthilfe konnten die Mitars schon viel Hilfe leisten, die Erstversorgung war der wichtigste Teil. Jetzt geht es ans Sanieren der vielen beschädigten Häuser. Lebensmittel, Hygieneartikel, Decken und Gewand wurden schon LKW-weise ins Katastrophengebiet gebracht, aber Baustoffe sollten besser vor Ort angeschafft werden, denn da sind die langen Transportwege teurer als der Baustoff selbst. Um auch hier helfen zu können gibt es ein Spendenkonto, eingerichtet von Danijel Mitar selbst, damit auch jeder Cent dort ankommt, so er benötigt wird. Ich bitte euch diesem Aufruf zur Unterstützung der Hilfsinitiative der Familie Mitar zu folgen und ebenfalls wie ich eine Spende zu leisten. Vielen Dank für jeden EURO!
Die Kleine Zeitung hat schon mehrmals darüber berichtet: www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5918647/Fuer-Wiederaufbau-im-Heimatort_Fuerstenfelder-richtete?xtor=CS1-15
Um den Wiederaufbau der zerstörten und beschädigten Häuser zu ermöglichen, hat Danijel Mitar ein Spendenkonto eingerichtet. Alle Spenden kommen den Bewohnern in Gornje Mokrice, Srednje Mokrice, Donje Mokrice und Medurace zu Gute.
Geldinstitut: Bank Austria.
Kontoname: Danijel Mitar - Spendenkonto für Erdbebenopfer in Kroatien Petrinja/Mokrice.
IBAN: AT54 1200 0100 3252 7326.
BIC: BKAUATWW.
Initiative von Raimund Heigl, Thomas Wildling und der Kleinen Zeitung



David Vorcnik fühlte sich beim Top 12 in Fürstenfeld wie "daham". - 30. 12. 2020

Mit vier Herren und einer Dame stellte KSV das Hauptkontingent beim Generali Austria Top 12 in Fürstenfeld. Mit zwei zusätzlichen steirischen Damen, die Ausfälle ersetzten, lag die Steiermark (7) quantitativ knapp hinter Oberösterreich (9). Dank David Vorcnik war Fürstenfeld eine Reise wert.
David Vorcnik absolvierte seinen Erstrundenauftritt gegen Fabian Fritz (NÖ) souverän mit 3:0. Im Viertelfinale wartete mit Jungstar Maciej Kolodziejczyk (NÖ) die Nummer vier des Turniers. Schon beim Opening hatte Vorcnik nach Gewinn des 1. Satzes wenig Möglichkeiten, als Kolodziejczyk in Form kam und noch 3:1 gewann. Diesmal hielt Vorcnik drei Sätze lang sein gutes Niveau, machte kaum leichte Fehler und zog auch im 3. Satz, als es enger wurde, Kolodziejczyk mit 11:9 den Nerv. Jetzt wartete Deutschlandlegionär Stefan Fegerl im Halbfinale und Vorcnik hatte schon im 1. Satz ein 10:8, das er leider nicht verwerten konnte. Das schlechte Ende des 1. Satzes nahm der KSV-Spieler auch in den zweiten Satz mit (5:11). Im 3. Satz (11:9) zeigte der Kapfenberger viel Moral und dass er noch an sich glaubte. Es half aber alles nichts mehr, Fegerl gewann auch den 4. Satz 11:7. Im Resümee trauerte Vorcnik dem 1. Satz nach, einigen "Sitzern", die aber bei der Qualität Fegerls eben nur so ausschauen und der Möglichkeit, öfters gegen Leute dieses Formats trainieren und spielen zu können. David Vorcnik bot aber das Highlight des Turniers aus steirischer und KSV-Sicht.
Simon Pfeffer überstand zwar die 1. Runde gegen Christian Wolf (OÖ) mit 3:1, musste sich aber Andreas Levenko (OÖ) 1:3 geschlagen geben, wobei im 1. Satz beim 10:12 mehr drinnen gewesen wäre.
Christoph Simoner scheiterte in fünf Sätzen an Alexander Chen (W), der vor allem mit Service und erstem Ball punkten konnte, während Simoner Fußprobleme plagten.
Michael Galitschitsch zeigte bei seinem Auftritt gegen Jonas Promberger (OÖ) nur im 2. Satz was in ihm steckt, war aber dem druckvollen und sicheren Spiel auf Dauer nicht gewachsen.
Rosa Sauer erwischte einen rabenschwarzen Tag und schlug sich im Steirerduell mit Juliana Sarofem vor allem selbst (0:3).
Ein großes Kompliment gilt Werner Voves und seinem Team für die hervorragende Arbeit und Organisation. Eine Vorstellung vom riesigen Aufwand kann sich nur jemand machen, der so eine Veranstaltung einmal durchgeführt hat. Dank auch an den Salzburger Paul Stadler der mit seiner Bodenlegung diesem Topereignis für ORF und Livestreams die nötige Optik gab. Das Rückgrat jedes ÖTTV-Großereignisses ist Generalsekretär Mathias Neuwirth, der alles kann, sich für nichts zu schade ist und Tag und Nacht mit Rat und Tat zur Seite steht. Man zitterte wegen Corona Wochen und Monate diesem Turnier entgegen und mit allen Vorsichtsmaßnahmen und Testungen waren am Ende Atus Fürstenfeld, der STTTV, der ÖTTV und der "schönste Sport" Tischtennis, wie es Präsident Friedinger immer nennt, die großen Sieger.

https://www.oettv.org/de/news/livestreams




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